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numero verde

Into the wild 

Die Amerikaner verwenden ein Wort, wilderness - Wildnis, es bedeutet so viel wie jungfräuliches, unberührtes Land, in das bisher kein Mensch jemals einen Fuß setzte. Einen ähnlichen Begriff kennt das Italienische nicht. Aus dem einfachen Grund, ein solches Land gibt es in Italien nicht mehr. Tatsächlich halten sich solche Gebiete auch im heutigen Amerika in Grenzen und der Begriff rutscht immer mehr in Richtung wildes, naturbelassenes, teilweise von der sich ausbreitenden Zivilisation verschontes Land. Nun, solche Gebiete gibt es auch in Italien und in den Terre dei Savoia sowieso. Man könnte es auch so sehen, ein großer Teil des Charmes dieser Gegend besteht in der engen Verbindung zwischen der Ausstrahlung eleganter königlicher Architektur und der manchmal etwas rauen Landschaft.

 

Wer die Wahl hat ...
Wer die Wahl hat, hat die Qual, aber wieso Qual? Die Ebene des Pos und dessen Zuflüsse in seinem oberen Lauf ergeben eine ländliche social landscape mit ohne Zweifel einmaligem Charme. Die von den Flüssen in engen Einschnitten durchlaufenen Hochebenen ergeben eine vielseitige Landschaft, die in ihrem steten Wechsel zwischen Sanftheit und Wildnis nie eintönig ist. Die Langhe, rechts des Flusses Tanaro gelegen, begeistern den Wanderer durch ihre zu jeder Jahreszeit jeweils anderen Ausblicke, Farben und Düfte. Die Hügel des Roero, die sich am linken Ufer des gleichen Flusses erstrecken, bieten sich dem Auge des Betrachters als eine Vielfalt aus Felsgruppen, Badlands und geheimnisvollen Einschnitten. Die Meeresalpen schließlich sind eine wahre Schatzkiste, die ihr ganzes Geheimnis nie preisgibt. Egal, ob Sie das Gebiet zu Fuß, auf dem Pferd, mit der Kutsche, im Auto oder auf dem Fahrrad durchstreifen: hauptsächlich Sie tun es "your way“.

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Natur